Datenschutz


Durchfahrt verboten

Hier schlägt leider der Datenschutz zu!

Die Daten der von Ihnen gesuchte(n) Person(en) dürfen nach § 62 des Personenstandsgesetzes (PstG) nur von Personen eingesehen werden, die ein berechtigtes Interesse nachweisen können. Dies können im Sinne des Gesetzes in der Regel nur direkte Nachkommen der gesuchten Person.

Für Ahnenforscher sind im Personenstandsgesetz (PstG) besonders die Vorschriften über die Benutzung des Personenstandsregisters und der Sammelakten von Bedeutung.
§ 61 Abs. 1 Satz 1 PstG bestimmt, daß für die Benutzung der bei den Standesämtern geführten Personenstandsregister und Sammelakten bis zum Ablauf der in § 5 Abs. 5 PStG festgelegte Fristen (Eheregister 80 Jahre, Geburtenregister 110 Jahre, Sterberegister 30 Jahre) die §§ 62 bis 66 PStG maßgeblich sind.

Die Schutzfristen wurden im Bundesarchivgesetz (BArchG) mit Wirkung vom 16.03.2017 geändert. Gemäß § 11 BArchG dürfen Daten über natürliche Personen frühestens 10 Jahre nach dem Tod der jeweiligen Person genutzt werden. Ist das Todesjahr nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand festzustellen, endet die Schutzfrist 100 Jahre nach der Geburt der jeweiligen Person. Kann auch der Geburtstag nicht oder nur mit unvertretbarem Aufwand festgestellt werden, endet die Schutzfrist 60 Jahre nach der Entstehung der Unterlagen.

Wenn Sie eine Verknüpfung zwischen Ihrem und meinem Stammbaum herstellen können oder vermuten, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Um Auskunft über die Personen zu erhalten, die dem Datenschutz unterliegen, senden Sie mir am besten gleich Ihre Ahnenliste mit. Damit erleichtern Sie mir die Beurteilung, ob ein berechtigtes Interesse an den Daten besteht.